35. Indonesien Sulawesi

Nord Buton, Buton Utara in Südost Sulawesi, 220 sm
10-16. August 2017
Unsere Reise nach Südwesten, nach «Nord Buton», einer Insel die sich an die grosse und bekannte Insel «Sulawesi» anschmiegt, verlief entspannt und friedlich. Wir hatten Vollmond und sehr warme Nächte. Unsere Planung hatte sich auch bewährt, wir legten am Abend nach der letzten Feier nachts um 23Uhr noch ab. Wir brauchten auf diese Weise zwei Nächte und einen Tag und erreichten unser nächstes Ziel am Morgen des folgenden Tages, perfekt bei Tageslicht. Dass nicht alle Planungen so selbstverständlich erfolgreich sind, konnten wir am Abend beim Sundowner auf der Billaroo feststellen: Ein Boot kam bei Dunkelheit an, hatte nicht die Navigationshilfen wie wir mit den Satellitenbilder und fuhr unglücklicherweise auf ein Riff. Beim nächsten Hochwasser schwamm es aber bereits wieder, ohne weitere Schäden.

Der Tag unserer Ankunft war regnerisch. Bei mit hatten sich Halsschmerzen angekündigt und ich verbrachte den Tag auf dem Boot. Kim und die Kinder machten sich ein erstes Bild von «Buton Utara».

Da ist das Fischerdorf, auf Stelzen gebaut mitten im Meer, verbunden mit einer Strasse auf einem Damm zum Festland, die zu der mittelgrossen Stadt «Ereke» führt. Die Hütten auf den Stelzen sind toll anzusehen! Die Menschen sassen auf den Terrassen und winkten uns fröhlich zu. Die Kinder umscharten uns und alle die englisch sprachen, waren unsere «Guides», viele davon Jugenliche und junge Männer und Frauen. Immer und überall kamen sie uns zu Hilfe und wichen uns nicht von der Seite.

 

Für unser Ankommen wurde eine Stasse betoniert!

 

 

 Sie ist doch einfach nur schön!

 

Eindrücke von Buton Utara – ein Teil des Ortes ist voll und ganz auf dem Wasser gebaut

Wir waren hier wiederum die ersten Touristen, die das Dorf zu sehen bekam! Wir kamen uns wieder ein wenig vorgeführt vor, wie die Affen im Zoo. Aber dies war vor allem bei den öffentlichen Anlässen, wie zum Beispiel beim «Gala Dinner», wo die halbe Stadt hinter den Abschrankungen uns zuschauten, wie wir uns an dem reichen Buffet bedienten… Und zu unserer Begrüssung ein Festzelt aufgebaut wurde mit grossen Plakaten und Dekorationen und seidenen Stuhlbezügen! Wir wurden vom Regent der Region Nord Buton zum Tee eingeladen. Unser Erscheinen in der Region war ein Politikum! Wie hohe Staatsbesucher wurden wir willkommen geheissen – was für uns «Gotty Yachties» recht aussergewöhnlich war. Doch wir machten unser Bestes daraus, uns angemessen zu verhalten und unsere Heimatländer anständig zu vertreten, ein gutes Bild abzugeben! 

Der Dinghy Steg – immer viele Leute warteten auf uns!

Wir werden behandelt wie VIPs!



Die traditionellen Kleider sind überall immer wieder verschiedenartig


Die Locals – auch hier lieben sie Fotos!

Hübsche und fröhliche Kids!


Wir werden umsorgt – sogar von der Polizei


Es wurde uns viel gezeigt. Am ersten Tag wurden wir mit Bussen an diverse Plätze der Insel chauffiert. Zu einem Fort, zu einem Süsswassersee im Kalkstein wo wir baden konnten, zu einem tiefen Tunnel, der von Hand gegraben worden ist um zu Trinkwasser zu kommen und der immer noch von der Dorfbewohner benutzt wird und zu einer Schildkröten Schutzstation. Dabei fuhren wir an Dörfern vorbei, Dörfern die nur aus Holzhütten bestanden und vorbei an Dörfern mit chicen Steinhäusern. Es gab viel zu sehen! 

Am nächsten Tag wollten wir eigentlich bei der Exkursion aussetzen. Ich war immer noch mit meinen Halsschmerzen am ringen und wir kamen vor lauter Ausflügen nicht mehr zum Schule machen! Aber kurzentschlossen änderten wir unsere Meinung und nahmen an dem geplanten Ausflug zur «Mangrove Island» teil. Daraus ergab sich dann ein ausserordentlich reicher Tag den wir nicht missen wollen würden!

Wir fuhren mit zwei von den typischen Holzfischerfischerbooten mit den knatternden Motoren eine  gute Stunde zu der im Südwesten gelegenen Insel, wo wir dann ein Dorf besuchten, welches bei einem Regierungsprogramm mitmacht. Das Dorf soll zukünftig für den Öko Tourismus zugänglich gemacht werden, es ist blitzsauber und es gibt eine Reisplantage, wo auf natürliche Weise roter und schwarzer Reis angebaut wird. Die Absicht, uns ein umweltfreundliches und umweltschützendes Bild von Nord Buton zu vermitteln, war auf all den Ausflügen immer wieder spürbar. 

Bei dem Dorf angekommen, wurden wir alle mit aus Palmenblättern geflochtenen Hüten begrüsst und von einer Schar Kindern und Dorfbewohnern ins Dorf geführt. Im Zentrum war wiederum ein grosser Tisch mit lokalen Speisen darunter für uns vorbereitet. Diesmal gab es sogar Mudcrabs und Muscheln. Alles war in geflochtenen Palmblätter Körben aufgetischt! Der auf der Insel angebaute Reis durfte nicht fehlen. Es wurde uns mit all den Speisen gezeigt, was die Bevölkerung der Insel auf dem Speiseplan hatte. Dazu gehört auch der Mangroven Wurm! Dieser war aber zur Erleichterung vieler nicht aufgetischt worden, doch einer der älteren Einheimischen zeigte uns die «Delikatesse» und gab uns zu probieren! Wer ist wohl so tapfer und isst wacker ein Stück von dem weisslichen Wurm?! 

Doch zuerst machten wir noch einen Spaziergang zum Strand, wo uns im flachen Wasser viel von dem Getier das die Menschen tagtäglich sammelten und assen, gezeigt. Wir entdeckten schöne Seesterne, Seeigel Arten, Muscheln und Anderes, das wir noch nie gesehen hatten. Es war sehr interessant.

Schon das Einsteigen in die traditionellen Boote war interessant

Die Freude ist gross und der Lärm der Motoren auch, aber toll selbst drin zu sitzen

Unserer erwartete Ankunft auf der Insel Witamemea

Schulkinder



Wir wandern gemeinsam durchs Dorf, das in Zukunft mit Öko Tourismus bekannt werden will

Viele Hüte wurden für uns geflochten

Die Hüte werden aus Palmblättern hergestellt

Alt und neu ist vereint

 

Das Dorf auf der Insel Witamamea war super sauber – kein Plastikmüll

Der Dorfchef mit seiner Frau betet für uns und sein Dorf

Das traditionelle Essen – viele Schalentiere, Reis und Kassawa

Die Kinder sind noch nicht so ganz überzeugt von uns!

Einen Spaziergang übers Riff 

Es gibt viel zu entdecken – hier eine Kauri Muschel

Die speziellen Seesterne der Region – Bintang Lau in Indonesisch

Was wir so alles gefunden haben

 

Beverley, Our Reflections

Küss den Kugelfisch!

Später stand dann noch der Besuch der «Reisplantage» auf dem Programm. Ich schreibe «Reisplantage» in Klammern, da wir darunter etwas anderes erwarteten! Dazu durften wir wieder in den wackeligen, schmalen Fischerbooten fahren. Diesmal durch den Kanal, durch die Mangroven. Das war natürlich wunderschön und entspannend! Die «Reisplantage» war dann etwa einen zwanzigminütigen Marsch durch den Regenwald entfernt, wobei wir vorbei an ein paar wenigen Hütten kamen, wo ein paar Menschen Reis in Holzschalen mit runden Pfählen auf traditionelle Weise vom Spreu trennten. Es war spannend zuzuschauen, wir drei Personen im selben Rhythmus ihre Holzpfähle in die Schalen sausen liessen. Doch beim eigenen Ausprobieren stellten wir fest, wie schweisstreibend und hart dies ist! Ein paar Schritte weiter war dann die «Plantage». Doch von Reis war weit und breit nichts zu sehen, nur durch Steinmäuerchen abgetrennte, trockene Felder mit Bohnensprösslingen. Die Reispflanzen lagen als getrocknetes Stroh am Boden, die Reissaison muss wohl vorüber sein. Zudem stellten wir uns die «Plantage» auch viel grösser vor… Doch, als wir den Menschen die uns auf unserem Boot besuchten, den von dort gekauften Reis zeigten, kam ein Strahlen über alle Gesichter; es muss wohl doch ein bekanntes, lokales Produkt sein!

 

Mit dem noch schmaleren Boot durch die Mangroven

Schön still sein – nicht bewegen!

Das ist harte Arbeit!



Das Reiskorn wie am Stiel

Der gereinigte Reis, wir haben ihn probiert, er schmeckt wunderbar!

Die Hütte des Reisbauern, die Plantagen waren abgeerntet

Der Reisbauer


Fast wie Schwestern?! Freundschaften entstehen auf so einer Reise

Was dies wohl heisst?

Wir missten den Schulbesuch am nächsten Tag. Wir waren alle krank, hatten eine Grippe aufgelesen. Am Tag darauf fuhren die Rallyboote weiter zum nächsten Treffpunkt, nach Wangi Wangi, im Wakatobi Marinepark. Wir waren aber nicht die einzigen, die blieben. Ken von «Surfari» hatte sich eine Lebensmittelvergiftung eingefangen. Er hatte giftige Nüsse (Candlenut) gegessen, die als hier als Gewürz verwendet werden und genau wie Macadamia Nüsse aussehen. Als die zwei übrig gebliebenen Boote bekamen wir dann sogar noch unaufgefordert Besuch vom Dorfarzt, der uns mit Medikamenten versorgte.

 

Wakatobi – Wangi Wangi, 40 Seemeilen gegen den Wind
16. – 23. August 2017

Die nächste Destination lag nicht weit von Buton Utara entfernt, die Inselgruppe und Marinepark von «Wakatobi». Der Name «Wakatobi» besteht aus den Anfangsbuchstaben der Namen der vier Inseln: WAngi wangi – KAledupa – TOmia – BInongko. 

 

Diese riesigen Boote sind vollständig aus Holz gebaut!

 

Einige der Ralllyboote haben schon vor uns diese bekannte Destination angelaufen, während wir noch in Buru oder Buton Island waren, so haben wir auch schon viel über die Ankerplätze gehört. Viele segelten auch direkt zur zweiten Insel des Marineparks, nach Kaledupa wo es ein schöner Ankerplatz zwischen Hoga Island und Kaledupa gibt und das Schnorcheln besonders gut sein soll. Zuerst wollten wir aber nach Wangi Wangi, zur nördlichsten Insel mit der grössten Siedlung, die Wanci heisst. Der Trip war nur 40 Meilen, doch leider mussten wir die ganze Strecke unter Motor hinter uns bringen. Der Wind drehte sich mit uns in der Richtung die wir wollten immer auf die Nase! Trotzdem waren wir dank der Strömung recht schnell an unserem Ziel. Wir fuhren in Begleitung von «Surfari». Ken war immer noch sehr geschwächt und so musste seine unerfahrene Partnerin die Strecke selbständig fahren. Mit ein Grund weshalb wir nicht aufkreuzten. Wir wurden vor dem vorgelagerten Riff vom Hafenmeister «Mister Gino» abgefangen. Diese charakteristische Person hüpfte aus dem Gummiboot direkt auf unser Schiff und da Kim gerade unten war, übernahm er kurzerhand das Steuer, puschte den Gashebel und fuhr das Boot – unser Boot! Es gab einen Kanal in die Lagune von Wanci, welche vor 4 Jahren tiefer und breiter gemacht worden war, unsere Satellitenbilder waren nicht mehr akkurat und so auch die elektronischen Karten. Und trotzdem war es ziemlich übergriffig von «Mr. Gino», unser Boot in die Lagune zu fahren, aber wie es manchmal so ist, waren wir zu perplex um zu intervenieren! Ein Glück dass er nicht noch unser Boot ankern wollte, wie er dies bei anderen Booten versucht hatte. Wir waren dann froh als er wieder von Bord ging, mitsamt den Kopien der benötigten Papiere. «Mr. Gino» liebt seinen Job als Hafen-MEISTER!

Hohen Besuch an Bord – Mister Gino, (mitte) und der die Familie des Regierungsbeamten

Wir waren uns noch nicht so sicher, ob uns dieser Ort gefiel. Die Vorurteile waren «gross» und «touristisch», doch nach ein paar Tagen änderten sich unsere Meinung und je länger wir am Ort weilten, umso lieber bekamen wir diesen und die Menschen die wir da kennenlernten! Wir kamen am Tag der Indonesischen Unabhängigkeit an, dem 17. August. So gab es Festivitäten und Aktivitäten. Eine davon war ein Motorboot-Rennen vor der Lagune, direkt bei unserem Ankerplatz. Die Lagune war voll von den farbigen «Longboats» mit vielen Menschen drauf die dem Rennen beiwohnten. Wir nahmen auch einen kurzen Augenschein und mischten uns unter die Einheimischen. Aber wir sahen auch Segler am Riff vor der Lagune tauchen, und dies reizte uns an dem heissen Tag weit mehr, als den Motorbooten zuzuschauen! Und es war wirklich toll. Das Riff fällt ausserhalb der Lagune senkrecht ab, was spektakulär aussieht. Das Meer und das Riff war auch erstaunlich sauber, für das es direkt vor der Siedlung lag. 

Der Ankerplatz in Wangi Wangi

Attraktion am Tag der Indonesischen Unabhängigkeit: Speedbootrennen!

Alle sind vor Ort




Das Wasser ist wunderbar klar am Ankerplatz


Die ersten Tage in Wanci waren bei uns von Müdigkeit geprägt, wir brauchten Ruhe und Zeit zum Schule machen. Die Welt musste kurz draussen bleiben! Viele der Rallyboote waren dann schon wieder unterwegs – eigentlich hatten wir auch geplant zu fahren, doch es fehlte uns noch etwas…

Ein zwei Mal waren wir in Wanci unterwegs. Jedes mal kamen junge Menschen aus Wanci mit uns, die uns zeigten wo wir was finden können und sich mit uns unterhielten. Englisch sprechen zu können ist ein Tor zur Welt und die jungen Leute waren sehr interessiert, möglichst viel in Erfahrung bringen zu können und fragten uns Löcher in den Bauch! Drei Namen dieser liebenswerten jungen Menschen waren «Ecca», «Aldy» und «Rivan». Alle drei zwischen 16 und 17 Jahre alt. Wir haben sie ins Herz geschlossen! Was uns also noch fehlte war, die Insel zu erkunden. Obwohl wir uns am Abend zuvor von Rivan und Aldy und Ecca verabschiedet hatten, trafen wir sie wieder beim Steg und beidseitig freuten wir uns, uns unerwartet nochmals zu sehen. Wir hatten vor, zwei Motorbikes zu mieten und die Insel damit zu umrunden. Kim hatte sich erhofft, die Tour auf eigene Faust zu unternehmen, doch Rivan und Aldy waren schon bereit mit ihrem Motorbike und bereit ihre Dienste als Reiseführer anzubieten! Das ist Indonesien – die Menschen sind so interessiert und hilfsbereit, man wird mit offenem Herzen wahrgenommen!

Nightmarket in Wangi Wangi

Die berühmte Spezialiät: Die Sate Ayam – Pouletspiesse mit Erdnusssauce

Ein Schweisser bei der Arbeit – Es gibt einige dieser Workshops hier und man kann auch viel machen lassen

Die Inseltour mit den Motorbikes war dann auch wunderbar! Wir machten an ganz viele Orten halt: Wir sahen viele Schluchten mit natürlichen Wasserbecken und alte Brunnenschächte, fuhren durch ein wunderhübsches, traditionelles Dorf mit historischer Geschichte, «Liya Togo» welches sogar vom Schweizerischen «SECO» unterstützt wird. Hielten am Meer wo eine Schar Kinder uns aufsuchten und mit uns Indonesisch redeten und liefen hinunter zu einer Fischerbucht, wo die Fischer ihre Netze präparierten. Das «Töff» fahren an sich war auch schon toll und es hat Spass gemacht, durch die Hitze zu brausen und den Wind zu spüren. Unsere beiden Begleiter «Rivan» und «Aldy» waren wundervolle Reiseleiter, sie haben ihre Sache super gut gemacht und waren sehr angenehm! Danke!

Wir mieteten Scooter und umrundeten die Insel

 

 

Unserer Führer Rivan und Aldi machten ihre Sache super!

Seegras wird getrocknet

Seegras

In dem traditionellen Dorf – Lyja, das sogar von der Schweiz unterstützt wird

 

 

 

Ein Sarong wird produziert

 

 

 

 

Eine der vielen Süsswasserquellen der Insel – ein meditativer Ort um zu waschen!

Die Putzerfische leben auch da!

 

Bei den Fischern

 

Echte Muscheln!

Einfach malerisch…

Bei Niedrigwasser am Strand

Und immer sind viele Kinder da! Gut um die Sprache zu lernen: berenang: schwimmen

 

Zum Schluss baden wir noch in der lokalen Badeanstalt! In einer der vielen natürlichen Quellen

 

Diese jungen Menschen waren wunderbar!

Dieser erfüllende Tag in Wanci hatte uns noch gefehlt. Nun waren wir bereit um weiterzufahren. Die nächste kurze Etappe war 20 Seemeilen gegen den Wind entfernt. Ein Katzensprung bis zu dem bereits erwähnten Ankerplatz vor Hoga Island, wo es ein Dive Resort gibt. Wir freuten uns aufs Schnorcheln! Die Strecke legten wir wieder hauptsächlich mit dem Motor zurück – zum Leid von Kim und zum günstigen Umstand gefüllter Batterien und Wassertank! 

Der zuvor gefüllte, tiefe Ankerplatz war bei unserer Ankunft nur noch von zwei Booten besetzt, von Billaroo und Muskat, beide Bekannte von uns. Alle anderen waren schon wieder unterwegs in Richtung Flores. Wir fuhren mit Hilfe des «Ovitalmap» in das Riff hinein und mussten bei 20m Wassertiefe die ganzen 80m Kette die wir haben, ins Wasser lassen.

Wir verbrachten zwei ruhige Tage an diesem Ankerplatz. Wir liessen es sogar bleiben, an Land zu gehen. Dafür machten wir zwei lange, lange Schnorchelgänge dem Riff entlang, wo wir Feuerfische schwimmen sahen und knallviolette Anemonen mit Anemonenefische und vieles mehr. Das Riff ist auch hier sehr steil abfallend. Es gäbe noch viel zu sehen in der Umgebung: Es gibt die interessanten Dörfer der «Wasser-Zigeuner», den «Bajo Tribes», wovon es drei in der Umgebung gibt. Die Häuser dieser Dörfer sind ganz auf dem Wasser gebaut und haben kein Zugang zum Land. Die Leute der Bajo Tribes leben heute noch das traditionelle Fischerleben und die Dörfer können mit einem Guide besucht werden. Wir hatten ja in North Buton bereits eine Siedlung in dieser Art gesehen, so liessen wir dies aussen vor, obwohl dies sicher sehr spannend gewesen wäre!

 

 

 

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