20. Tuamotus

Tuamotus

Von 25. Mai 20016 bis Anfangs Juni 2016

Die Überfahrt der ca 500 sm erinnerte uns wieder an die lange Überfahrt zu den Marquesas, mit dem Unterschied, zu wissen dass es nur zirka drei Tage dauern wird. Also, drei Tage im Rhytmus des Windes, des Wassers und der Wellen! Aber wir haben es so genossen. Wieder die wunderbaren Sonnen- auf und Untergänge, der Mondschein über dem Wasser und und und. Einfach die Einzigartigkeit und Besonderheit, auf dem offenen Meer zu sein, genossen. Der Wind war da und manchmal auch wieder nicht und manchmal kommt er aus unerwarteten Richtungen. Pazifico. Doch wir sind dankbar für all die ruhigen Segeltage, die wir bisher erlebt haben.
Das tollste Erlebnis auf der Überfahrt war, der lange Platzregen, der unser Schiff, uns selbst und noch einige Kilo Wäsche gereinigt hatte! Und zudem noch unseren, bereits wieder schon recht leeren, Wassertank gefüllt!
Was weniger toll war, waren die eiterigen Blessuren der Kinder von den Sandflies (No No`s), die wir zu verarzten hatten. (Es ist ein bekanntes Phänomen in den Marquesas: Beim Kratzen der Stiche reisst man sich die Haut auf und irgendein Bakterium, Pilz oder ein Virus – keine Ahnung – lässt die Wunden stark entzünden und die Haut löst sich ab. Es könnte auch sein, dass die Sandflies selber etwas in der Haut platzieren… Wir wissen es nicht genau.)
Bei Neele begann es schon auf Nuku Hiva, und sie bekam da Antibiotika in einer kleinen Arztstation in Hatiheu, was recht schnell half. Lenjas Kratzer fingen dann plötzlich während der Überfahrt an, schlecht auszusehen. Wir konnten es aber mit einer schmerzhafter Prozedur ohne Antibiotika in den Griff kriegen. Die Arme! Wir hatten gelernt und werden uns gegen die Sandflies von nun an besser schützen und nicht kratzen!

 

Der Pass ins Atoll


Ahe, Tuamotos 
Nach genau drei Dreiviertel Tagen sehen wir die Palmenlinie des Atolls «Ahe» am frühen Morgen. Die Atolle sind von mir aus gesehen ein Landschaftliches Phänomen. Sie bilden einen Ring aus Koralle und Sand wo Palmen und ein paar andere Baum- und Sträucherarten wachsen. Ahe, das Atoll wo wir uns gerade befinden, ist ca 15SM (1SM = 1,85km) lang an der breitesten Stelle. Dann gibt es aber weit grössere, zBsp. Rangirora, dieses Atoll ist um die 50SM breit. Das Meer steigt vor diesen Atollen von Tausend und mehr Meter, sozusagen senkrecht, auf. Der Landring ist nur geschätzte 500m breit oder sogar weniger. Im Innern befindet sich ein ruhiges Meer, das in der Mitte auch wieder recht tief sein kann. Der Landring hat bei den meisten Atollen eine Öffnung, einen Pass, wie man sagt. Ein paar davon sind «falsche Pässe» das heisst, die Einschnitte gehen nicht ganz durch und sind durch eine Korallenbank unterbrochen, wo sich eine gute Ankermöglichkeit bietet. Es gibt unterschiedlich tiefe und unterschiedlich breite Pässe, und je nachdem, wo genau auch diese Einschnitte befinden, sind die Bedingungen der Durchfahrt unterschiedlich. Es bilden sich starke Gezeitenströme in den Pässen, welche auch durch den Wind teilweise verstärkt oder gebremst werden. Es können so meterhohe «Standing Waves», stehende Wellen, entstehen. Dann gibt’s aber auch Pässe, die tief und breit sind und bei denen keine so starke Auswirkungen der Gezeiten bemerkbar sind. Das Navigieren in den Atollen fordert hauptsächliche «Augapfelnavigation», das heisst, es muss zur Mittagszeit, wenn die Sonne gerade über oder hinter einem steht, per Sicht navigiert werden, da es viele einzelne Korallenköpfe die bis an die Wasseroberfläche ragen können, hat. 

Greenhörner oder der nächst höhere Level
Das waren so unsere Vorkenntnisse von den Tuamotos. Wir wählen als unser erstes Atoll Ahe, da es einen sicheren Ankerplatz hat und auch einen einfach zu bewältigenden Pass aufweist. So war es dann auch, wir konnten mit relativ wenig Gegenströmung leicht hineinfahren. Zum Dorf und zum Ankerplatz fuhren wir dann noch signalisierte 5 SM. Es gab dann da am Ufer ein paar Häuser mit Blechdächern, ein paar Antennen und eine kleine Hafenmauer zu entdecken. Nichts Aufregendes. Doch die ersten Begegnungen mit den vor uns auftauchenden Korallenköpfen, die schwer auf ihre Höhe abzuschätzen waren und die Riffe um uns herum, sorgten da bei mir schon für mehr Aufregung. Wir kurvten ein paar Mal in dem theoretisch vorgesehenen Ankerplatz herum aber es erschien uns alles zu nahe, zu seicht und zu riskant. Wir fanden dann einen Ankerspot, mit vielen niedrigen Korallenfelsen am Grund, wo wir den Anker auf 15m sausen liessen. Schon da mussten wir uns gestehen, dass wir hier in diesem Segelgebiet «Greenhörner» sind! Es gilt, unsere eigenen Erfahrungen zu machen und Tips von anderen Seglern auszuprobieren. (Wie zum Beispiel die Ankerkette mit Schwimmkörper zu versehen, dass sie im Wasser schwebt, anstatt am Boden liegt. Die Gefahr dass sie sich an einem Korallenkopf verhakt, verringert sich so ungemein.)

«Ahe»
Wir lagen da drei Tage ganz ruhig vor Anker, direkt hinter der Luvseite des Riffs. Es können sich keine Wellen aufbauen und so ist das Wasser auch bei viel Wind ganz glatt und der Wind ist ablandig, was auch ganz gut ist. Später gesellten sich dann noch vier weitere Segelschiffe dazu. Mit dem grossen Dinghimotor und zu Fuss erkundeten wir die nähere Umgebung. Am dritten Tag fuhren wir an Land zur Post, wo die Kinder am dem Steg mal richtige Brief schrieben und ich konnte das WiFi brauchen, das es während den Postöffnungszeiten gab und mal nach Hause telefonieren! Ziemlich entspannt. Am Abend, es war Freitag, wollten wir mal schauen ob in dem kleinen Dorf etwas los ist. Schon von weitem hörten wir dann Gitarrenmusik und Stimmen! Einige Dorfbewohner spielten gemütlich Lieder in einem am Steg angelegten Boot. So kamen wir zum ersten Mal in den Genuss der klassischen polynesischen Liedern mit Ukulelebegleitung! Und der Rhytmus wurde mit zwei Löffeln unterstützt. So kamen wir auch ein Wenig ins Gespräch und erfuhren über ihre Beziehung zu «ihrer» Insel. Sie liebe ihre Insel, sagte eine nette, rundliche junge Frau, und sie freue sich immer über die Segler, die hier halt machen. Sie fragte uns wie lange wir noch hier auf Ahe seien. Doch leider waren wir schon wieder auf dem Sprung! Wir wollten am nächsten Tag wieder aufbrechen. 

In Ahe

Blick aufs offene Meer

Polynesischen Handwerkskunst

Am Briefe schreiben

 

Im Innern des Atolls


Auf dem Weg nach Apataki
Es waren zirka zehn Seemeilen zum nördlichen Pass, da soll es auch einen Ankerplatz geben. Dort wollten wir noch kurz anhalten, bevor wir dann die Nacht durch nach Apataki weiterreisen wollten. Doch es kam anders! Die Tuamotos sind wirklich ein anspruchsvolles Ankergebiet. Es gibt kaum Ankergrund der nicht gespickt ist mit grösseren und kleineren Korallenköpfen! Das heisst, es ist fast normal dass sich die Ankerkette leicht um einen Solchen wickelt! Zudem kommt es, dass es überall sehr tief ist und es nötig ist, den Anker oft auf 15 – 20m zu werfen. Nun, da waren wir also, alleine, mit dem Anker auf 15m, der sich nach einem kurzen Schnorchelausflug natürlich um die Korallen gewickelt hatte. Der Wind frischte auf, die Wellen summierten sich und nach etlichen Versuchen den Anker loszukriegen, mussten wir wegen des schwindenden Lichtes aufgeben. Kims Ohren fingen nach dem vielen Runtertauchen auch an zu schmerzen und die folgende Nacht wurde dann sehr ungemütlich und angespannt! Die verhakte Kette zerrte bei jeder Welle und zog das Schiff ruckartig zurück. Zudem waren wir auch nahe am Riff – alles in Allem eine nicht wünschenswerte Situation! Doch, ein Schicksal das schon viele Segler schon erlebt haben, und vielleicht nicht mal zum ersten und einzigen Mal. 

Die ganze Nacht hatte ich in dieser Nacht im Kopf die Ankerkette vom Felsen gelöst! Am Morgen, beim ersten Tageslicht, konnte ich es nicht erwarten abzutauchen und zu schauen wie es dort unten aussieht! Um halb sieben war das Licht gut und die Sicht ins Wasser perfekt. Und was ich dann sah, beruhigte mich auch ungemein – während der Nacht hatte der Wind gedreht und die Lage der Kette verändert. So war sie nur noch um ein einen kleinen Felsenzapfen herum und schien sich super leicht lösen zu lassen. Als dann der Kaffee getrunken war und die gesamte Crew wach, probierten wir unsere erstes gemeinsames Korallenankerhebe-Manöver aus, wo die ganze Crew beteiligt ist: Kim ist im Wasser und dirigiert den Weg. Lenja gibt die Befehle an mich weiter und ich steuere das Boot in die gewünschte Richung, während Lenja die Ankerwinsch betätigt. Neele hilft wo sie kann und zieht sich sonst zurück, die Aufregung und Anspannung von uns allen hält sie kaum aus! 

Wie wir bereits gehofft hatten, war der Anker dann bald oben und alle konnten wieder aufatmen! Nichts wie weg hier, war die Devise. Die Durchfahrt durch den Pass ging leicht, ohne viel Wirbel und Gegenstrom. Unser Ziel war das fünfzig Seemeilen entfernte Apataki. 

 

Apataki, Tuamotos Ende Mai 2016
Wir waren mit dem Wind und der Zeit im Konflikt! Zuwenig Wind um zur Zeit, das heisst bei Tageshelle, in Apataki anzukommen. Also puschten wir den Motor und zogen zusätzlich alle Segeln hoch, bis wir auf die benötigte Geschwindikeit von sechs Knoten kamen. (Auch der Zeitfaktor spielt in diesem Segelrevier eine grosse Rolle!) Trotzdem war das Tageslicht schon recht spärlich, als wir uns nach der Durchfahrt durch den Pass einen Ankerplatz suchten. Die Situation war zum verwechseln ähnlich, wie am Tag zuvor! Auch die Lage, wir waren wieder im nordwestlichen Bereich des Atolls und der Wind kommt aus Südosten. Also hat das Meer viel Möglichkeit, Wellen aufzubauen. Wieder eine recht unruhige Nacht mit viel Gerüttel und Bedenken. Gottseidank waren wir mit unserem neuen Ankerhebe-Manöver auf Anhieb erfolgreich. 😉

Die Weiterfahrt im Atoll war zehn Seemeilen südwärts, immer mit Ausguck voraus. Die Durchfahrt war wohl auf dem Plotter markiert aber es gab immer noch einzelne Untiefen die es zu umfahren galt. Augapfelnavigation war angesagt. Dann waren wir vor dem Dorf. Doch da ist kein Ankerplatz und viele Bojen von den Perlenfarmen. Nochmals zehn Seemeilen wieder Richtung Osten, da soll nach unseren Angaben eine Carrenage, eine Bootswerft sein. Das kommt uns so unwahrscheinlich vor, wenn wir uns so umschauen: Nichts als endlosen Sandstrand und Palmen. Doch wir sehen von Weitem die Masten der Segelyachten hinter den Palmen hervorschauen. Also doch!

 

Türkisblaue Entspannung
Wir sind nun im südöstlichen Teil des Atolls angelangt. Der gängige Wind aus Südost kann uns hier, direkt hinter dem Atoll, nichts anhaben. Zu unserer Freude sehen wir viel viel ruhiges, hellblaues Wasser und nur wenige einzelne Korallenköpfe an unserem Ziel. Beruhigt lassen wir den Anker in den Sand sausen. Die Sonne scheint und es ist einfach brillant, die Farben und das Licht! Es liegt genau eine andere Yacht in der Bucht. Wir sparen uns den Landgang auf den nächsten Tag auf und gehen noch vom Schiff aus schnorcheln. Die braunen Korallenköpfe sind unter Wasser mit vielen farbigen Fischen bevölkert! Es wimmelt nur so von Leben ringsum. Auch sehen wir ab und zu mal einen «Blacktip-Shark» seine Runden ziehen… Was natürlich sehr spannend ist aber uns manchmal auch ein bisschen fürchten lässt!

 Ruhiger Ankerplatz in  Apataki

 

Dahinter versteckt sich die Carrenage!

Die Rampe der Carrenage im Abendlicht

 

Die finnischen Segler Eewa und Tapjo
Wieder richtig ausgeschlafen, nach einer ruhigen Nacht wie in der Marina, packen wir den grossen Dinghimotor aufs Beiboot und erkunden die Umgebung. Es gibt eine Einbuchtung in die wir mit dem Dinghi hineinfahren, darin gibt es glasklares Wasser und Korallen mit grossen, verschiedenfarbigen «Lippenmuscheln» daran. Es ist wunderbar. Die exotischen Rifffische sind auch immer wieder ein Genuss zum Beobachten! Es gibt da die schwarz gelben mit dem langen Schweif über dem Kopf oder kleine, schwarz weiss gestreifte die immer in den weissen Korallen schwimmen. 

Wieder zurück auf dem Boot, beobachten wir fasziniert, wie ein Segler in einem Höllentempo aus einer Richtug angesegelt kommt, die nicht kartiert ist und zackig auf die Boje zusegelt, Segel runterlässt und festmacht. Wow. Wir schauen uns an und sagen zueinander: So sollte man es machen! Aber es war klar, dass diese Segler sehr ortskundig sein mussten. Als wir dann später am Land umherstreiften und ums umschauten, trafen wir die Beiden aus Finnland stammenden, pensionierten Segler. Es waren Eewa und Tapjo, mit denen wir dann noch einige Male ins Gespräch kamen und sie dann auch noch bei uns auf der «Elas» zum Abendessen einluden. Wie sich herausstellte, waren sie schon Jahre in diesem Segelgebiet und hatten natürlich eine Menge Erfahrungen, die uns brennend interessierte. Vorallem über das Wetter im Südpazifik bekamen wir Informationen und vieles mehr, wie auch zum Beispiel wo die schönsten Plätze in den Tuamotos zu finden sind! Es waren zwei ganz angenehme Menschen und eine schöne Begegnung! Sie waren eines der ersten Boote, dass da in der Apataki Carrenage aus dem Wasser genommen wurde und sie taten dies von da an jedes Jahr. Sie waren also auch gute Bekannte und Freunde der Familie, die an diesem Fleckchen Atoll, im Niemandsland, Ihr Business aufgebaut hatten. 

 

Die Familie der «Apataki Carrenage»
Zuvor lebte die Familie, das von der Familie der «Mami» geerbt wurde, (ihr Mann ist Chinese und genannt «Papi») von der Perlenzucht. Doch die Preise wurden immer mehr gedrückt und die Arbeit war hart mit dem Tauchen. So überlegte sich «Papi» ein neues Business für seine Familie. Die Beiden haben zwei Kinder, der Sohn hat die Carrenage übernommen und die Tochter lebt in Tahiti und sorgt für Bestellungen und Lieferungen von Ersatzteilen und Material. «Mami» besorgt die Arbeit in der Hühnerfarm, die sie auch noch betreiben. Es gibt so viele Hühner wie sie Eier brauchen dass es für das Dorf reicht. Wir durften mit ihr zusammen alles anschauen. Und sie erzählte uns geduldig alles was wir wissen wollten, unter anderem über all die Pflanzen die sie über die Jahre an ihrem Lebensort eingepflanzt haben. Sogar einen Olivenbaum gab es da, den sie mal als Jungpflanzen von einem Segler bekommen hatten! Etwas lustiges war auch ihre «Haustiere». Sie pflegten seit längerem zwei Schlafhaie am Ufer zu füttern. Seitdem liegen diese da im seichten Wasser, mit der Schnauze fast am Land und warten auf frischen Fisch! Nur ab und zu schwimmen sie weg, um noch selber zu jagen! Man konnte ihn sogar berühren. 

Die ganze Umgebung war superspannend und hat uns sehr gut gefallen. Es war toll, am Land zu sehen was sich diese Menschen hier aufgebaut hatten und wie sie leben. Immer wieder finde ich es so toll, das Leben findet zu hundert Prozent draussen statt. Und das Meer im Innern des Atolls war fantastisch klar und wunderschön anzusehen, in all den türkis Farben und den bräunlichen Korallen, die bis an die Oberfläche gewachsen waren. 

«Mami»

«Mami» vor ihrem Haus, erzählt

 

Die Carrenage

Ihr Haustier!

Nochmals «Mami», zeigt uns ihre Pflanen und die Hühner

Diese Muscheln gibt es in den tollsten Mustern und Farben!

 

Auf dem Weg zum nächsten Atoll, oder wie es dann anders kommt
Doch nach ein paar Tagen sind wir so erholt und wollen wieder weiter, parat für weitere Abenteuer! Der Plan war weiter südöstlich, die kurze Strecke nach Toau, zu segeln. Leider haben wir unsere Streckenplanung zu Beginn der Tuamotos vollkommen vermasselt! So sind wir gezwungen wieder mal gegen den Wind weiterzukommen, was nur mit Motor geht und einfach nicht lustig ist. Unterwegs studierten wir dann auch noch das Grib-Wetter für die kommenden Tage. Kurz vor Toau, das wäre ein toller Ankerplatz in einem «blinden Pass» gewesen, entschieden wir uns dann direkt nach Tahiti weiter zu segeln. Es war die nächsten Tage Flaute angesagt und danach Starkwind. Das hiess, entweder die Flaute und den kommenden Starkwind in den Tuamotos abwettern oder den momentanen Wind packen und das kommende Tief in Tahiti verbringen. Wir entschieden uns dann für die zweite Variante, was, wie sich herausstellte, eine gute Lösung war!

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